Die sanfte Medizin aus der Tasse -Tee als Medizin

Kult und Genussmittel…aber auch gut für die Gesundheit
Die gesundheitlichen Wirkungen des grünen Tees und des Schwarztees sind schon lange bekannt. Er enthält schützende Stoffe wie Tannin, Polyphenole und Catechine, die als “Radikalfänger“ gelten. Durch Stress, Sonneneinstrahlung und Umweltbelastungen ist unser Körper immer mehr solchen freien Radikalen ausgesetzt. Menschen, die viel Tee, vor allem Grüntee trinken, sind besser vor freien Radikalen geschützt. " Der Tee überflutet die Seele unmittelbar wie eine Stimme“ und wird schon seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt. Arzneitees wirken stimmungsaufhellend, entschlackend, beruhigend und allein eine heiße Tasse in den Händen gibt einem das Gefühl von Wärme. "Medizin war der Tee zuerst. Getränk wurde er danach."

Tee hat viele Vorteile....

Tee kann z.B. die Blutfettwerte senken, die Gerbstoffe beruhigen Magen und Darm und er gilt als Blutdruck regulierend. Dass Tee fast ein Medikament sein kann, haben viele wissenschaftliche Studien gezeigt. Die positiven Wirkungen sind vielfältig:

  • Grüner Tee und Schwarztee enthält Fluorid, was den Zahnschmelz härtet und Karies entgegenwirkt.
  • ebenso beugt der Tee aufgrund seiner Inhaltsstoffe auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und stärkt die Immunabwehr.
  • das Koffein des Tees wirkt anders auf den menschlichen Organismus als das des Kaffees, denn es wird nach und nach in unserem Körper freigesetzt und wirkt somit nicht aufputschend, sondern über einen längeren Zeitraum anregend.
  • die in den schwarzen und grünen Teesorten enthaltenen Aminosäuren L-Theanin stimulieren die so genannten Killer-T-Zellen des menschlichen Immunsystems. Diese Zellen haben eine Schutzfunktion im Körper und können Zellen erkennen und bekämpfen, die mit Viren infiziert sind.

So treffen scheinbar einige Krebsarten Teetrinker seltener als Nicht-Teetrinker. Ebenso wie grüner und schwarzer Tee wirkt auch der "Kaiser unter den Tees", so wie der Weiße Tee genannt wird, anregend und fördert die Konzentration. Besonders auch der Rooibos: er kommt aus Afrika und ist eigentlich kein Tee, denn er wird nicht aus dem Teestrauch, sondern aus den Zweigen des Rotbuschstrauchs gewonnen. Er enthält im Gegensatz zu Schwarz- und Grüntee kein Koffein und auch keine Gerbstoffe, dafür aber einige Mineralstoffe und Vitamine sowie den Wirkstoff Quercetin, der die Ausschüttung von Glückshormonen begünstigt. Der Teehandel bietet Ihnen eine Vielzahl von Arzneitees für unterschiedliche Beschwerden und Befindlichkeiten, die Sie als unterstützende Therapie anwenden können und die nachweislich Krankheiten oder Beschwerden heilen, lindern oder verhüten werden. Hierbei steht nicht der Geschmack im Vordergrund, sondern die zu erwartende Wirkung. In Deutschland sind viele Arzneitees als pflanzliche Arzneimittel offiziell registriert und zugelassen. Sie unterliegen strengen Anforderungen und Kontrollen und erfüllen die Qualitätsstandards des pharmazeutischen Arzneibuches.

Holunderblütentee

Zum Beispiel gesund werden mit Holunderblütentee bei Erkältungskrankheiten oder vorbeugen mit Weißdorntee bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens und Druck- und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend. Auch zur äußerlichen Anwendung können Arzneimitteltees genutzt werden: Eichenrindetee, zur Förderung der Schorfbildung bei entzündlichen Hauterkrankungen oder Ringelblumentee zur Behandlung von Wunden, auch mit schlechter Heilungstendenz und bei der Behandlung von Unterschenkelgeschwüren. Eine Besonderheit der Arzneitee stellt der Rote Ginseng Tee dar, der die Leistung und Konzentration steigert, bei Diabetes hilft, Stress, Müdigkeit und Schwächezuständen sowie Altersbeschwerden lindert und das Herz, den Kreislauf und die Abwehrkräfte unterstützt. Tee als sanfte Medizin und Alternative zu pharmazeutisch hergestellten Medikamenten.

 
 
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